Freitag, 23. März 2012

Für Franz Müntefering ist die europäische Monarchie ein "Witz". "Soll das ein Witz sein?"



Müntefering (Satire) furzt am Tisch des Ururenkels des letzten Kaisers, kann sich nicht benehmen, rülpst und räuchert für SPD-Demokratie

Minuten vorher lobte er in der letzten Plasberg-Show "Hart aber fair" (Mo, 19.03.2012 21.00 Uhr) die politische Klasse noch über den grünen Klee, sich selbst eingeschlossen. Dann benahm er sich daneben. Das Argument von Prinz Philip Kiril von Preußen, ev. Pfarrer, Ururenkel des letzten Kaisers, Monarchien können Wünschen der Menschen entsprechen, konterte Franz Müntefering mit den Worten: "Soll das ein Witz sein?" Er versuchte, den Ururenkel vor einem Millionen-Publikum lächerlich zu machen, was sich nur mit einem lauten Furz, Rauch ins andere Gesicht, oder mit einem saftigen Rülpser vor Damen vergleichen lässt. Eigentlich ist es noch schlimmer. Müntefering tat kund, dass ihm europäische Monarchie lächerlich erscheint. Noch schlimmer: er stellte sich mitsamt seiner politischen Eigenlob-Salve, die ohne Inhalt und wie so oft bei ihm reine Propaganda war, exakt außerhalb der deutschen Geschichte.

Es ging gar nicht um Monarchie oder nicht, sondern es ging um Gefühle und Defizite der Menschen. Müntefering ist denkbar ungeeignet, um auf Gefühle von anderen Rücksicht zu nehmen. Er bügelt jede Regung platt und ebnet dann noch, nur damit die SPD wieder Tritt fassen kann. Die Thron-Folge, was ihn selbst betrifft, hat er schon bestimmt:
Gerüchten zufolge wolle Müntefering sein Abgeordneten-Mandat möglicher Weise an die Ehefrau vererben. „Die Partei in Herne wird rechtzeitig eine Entscheidung treffen, Ende 2012. Mehr kann man dazu heute noch nicht sagen.“
Müntefering bezeichnet sich selbst als "Tiefen-Wurzler". Eine Nasen- oder Penis-Länge fehlt dann aber noch.




1 Kommentar:

925 Silver Jaipur hat gesagt…

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